DIE AKTUELLSTEN FRÜCHTE UNSERER PRESSEARBEIT

Sebastian Krämer

Deutschlandfunk | Klassik Pop Et cetera | Am Mikrofon | 18.11.2017

Lieder, deren Anfang noch nichts darüber verrät, wie sie enden werden, Lieder, die ihn beeinflusst haben, stellte Sebastian Krämer eine Stunde lang, gespickt mit kurzen Anekdoten, vor. Unter anderem gibt es selten Gehörtes von Christof Stählin, Herr Nilsson oder Dota Kehr.

Hier online eine Woche lang nachzuhören.

Manfred Maurenbrecher

WDR4 | Songpoeten | 21.11.2017

Maurenbrecher hat was zu erzählen,

sagt Purple Schulz über Maurenbrecher im Allgemeinen, aber hier auch im Speziellen zum neuen Album, das er mit dem Lied "Zu früh" in seiner Sendung über Songpoeten vorstellt. Maurenbrecher lasse sich für eine gute Geschichte auch gerne mal Zeit.

Den Wortanteil der Sendung kann man hier downloaden. Ab Minute 08:44 geht es um Maurenbrecher.

Radio Marabu | Gitarre X | Interview | 19.11.2017

Interview mit Musikredakteur Marcel Fischer.

Das Interview kann man hier nachhören.

SR2 Kulturradio | Musikwelt | 11.11.2017

Er ist einer der wichtigsten Liedermacher in Deutschland,

...doch nicht unbedingt der bekannteste. Interview mit Manfred Maurenbrechers zum neuem Album, das seine Bekanntheit wieder ein wenig steigert.

Das Interview kann man hier nachhören.

Radio Marabu | Airplay | 10.11.2017

Das Lied Der Fuhrmann ist ab heute auf Rotation beim Radio für Europe´s Alternative Music.

Hier geht es zu Radio Marabu.

mephisto 97,6 | Faustschlag | Interview | 09.11.2017

Es geht um Musik.

Maurenbrecher zu Gast beim Leipziger Lokalradiosender zum Auftritt im Neuen Schauspiel. Ob es ihm wichtig wäre, unbequem zu sein? Mir ist es wichtig, daß die Dinge, die man bei mir hört, Spaß machen. Gerade live ist es so, daß ich mich sehr in diese Stücke hineinstürze, damit es ein sehr musikantischer und spannender Abend wird. Ich bin ja kein Lehrmeister und halte keine Vorträge. Es geht um Musik.

Mitteldeutsche Zeitung | Kultur | 07.11.2017

Die Art, wie er mit seinen musikalischen Reportagen Befindlichkeiten darstellen kann, ist in Deutschland einmalig,

schreibt Autor Mathias Schulze in seinem Kurzportrait zum Auftritt im Neuen Schauspiel Leipzig. Schon das Album Rotes Tuch war ein Meisterwerk deutschsprachiger Liedkunst, die neue CD schenkt kräftig nach. Nun ist der verspielte Liedersänger mit dem intellektuellen Erzähler innig verknotet.

Liederbestenliste | Empfehlung Lied im November | Album des Monats | Spitzenreiter | 01.11.2017

Viel besser hätte es gar nicht laufen können. flüchtig wird in der Liederbestenliste im November zum Album des Monats gekürt, das Lied "Zu früh" steigt neu auf Platz 1 und "Wie weit kann man gehen" auf Platz 5 ein.

Zusätzlich ist "Zu früh" die persönliche Liedempfehlung des Monats: Veränderung zeichnet unser Leben aus. Wenn wir uns verändern möchten, dann machen wir das freiwillig. Zumindest meistens. Aber das trifft nicht auf alle zu. Andere haben gar nicht die Wahl. Sie müssen sich verändern, sie müssen flüchten, um überhaupt leben zu können. Hier geht es nicht um den feinen Luxus des Reisens, hier geht es um existenzielle Fragen. Dann macht man sich auf den Weg, dorthin, wo das Leben sicherer und schöner scheint, schreibt Jurymitglied Hans Reul vom Belgischen Rundfunk.

Die ganze Empfehlung kann man auch online nachlesen.

Timo Wopp

Stuttgarter Nachrichten | Lokales | Interview | 26.10.2017

Für mich liegt der große Reiz darin, dass ein moralisch einwandfreies Leben nicht möglich ist
Sie spielen mit Klischees. Was reizt Sie daran? möchte Redakteuer Tom Hörner von Timo Wopp im Vorfeld seines Auftritts im Stuttgarter Renitenztheater wissen. Wopp: Klischees liefern gute Pointen, die jeder nachvollziehen kann. In meinem Programm soll es um Moral gehen – und dann will man natürlich auch die Leute kennenlernen, die die Moral hochhalten. Aber plötzlich sind die ganz anders, als erwartet: Da trifft man einen toleranten Veganer oder eine selbstironische Feministin. In den Widersprüchen, die wir in uns tragen, liegt für mich der große Reiz. Und darin, dass ein moralisch einwandfreies Lebens nicht möglich ist.

Das ganze Gespräch findet man hier auch online.

Manfred Maurenbrecher

Berliner Zeitung | Feuilleton | 25.10.2017

So hochpolitisch, dabei so grimmig und witzig zugleich, sind außer ihm nur wenige deutsche Liedermacher,

schreibt Torsten Wahl in seiner Albumbesprechung: Die Auseinandersetzung mit dem Fremden vor der eigenen Haustür bestimmt gleich vier Songs. Maurenbrecher, der sich selbst seit jeher zu den Linken zählt, verbreitet keine selbstgerechte Betroffenheiten oder Anklagen, sondern stellt die alten Gewissheiten, auch die eigenen, in Frage.

rbb radioeins | Experience | Interview | 23.10.2017

Du bist der aufmerksame Beobachter der Zeitläufe,
sagt Helmut Heimann über Manfred Maurenbrecher, der kurz vor seinen Record Release Konzerten eine Stunde lang zu Gast in der Experience war.

Hier bis 30.10. nachzuhören.

Sebastian Krämer

Stuttgarter Zeitung | Kultur | Konzertkritik | 23.10.2017

Der geniale Liedermacher mit den feinen Texten und dunklen Pointen.

Die Stuttgart-Premiere des neuen Programms hatte Cornelius Oettle begutachtet.

Tagesspiegel | Kultur | Konzertkritik | 15.10.2017

Es ist ein großer Abend des blitzenden Wortwitzes und der schimmernden Moll-Melodien,

schreibt Gunda Bartels über die Premiere des neuen Programms. Jetzt sei es »in dieser unersättlichen Stadt schon so weit, dass vor den Konzerten von Klavierkabarettisten Menschen stehen, die mit Zetteln in der Hand um Karten barmen. Na gut, es sind nur ein paar und es ist auch nicht die Schmeling-Halle, sondern der Heimathafen Neukölln, aber trotzdem schafft das außer Rainald Grebe nur einer, und der heißt Sebastian Krämer.

Hier online nachzulesen.

RBB Kulturradio | Frühkritik | 14.10.2017

... sprachlich so grandios, man könnte es ohne Weiteres auch als Gedichtband herausgeben.,

schwärmt Kritiker Andreas Göbel in seiner Konzertkritik, knapp neun Stunden nach Konzertende, über die Premiere des neuen Programms. ...aus allem macht er ein sprachlich dichterisches Kunstwerk... das ist sprachlich so grandios, man könnte es ohne Weiteres auch als Gedichtband herausgeben. Es sei Hintergründig, schwarzhumorig, anspielungsreich gewesen und Krämer ein musikalischer Alleskönner!

Aber hören Sie selbst.

zitty Berlin | Musik | Interview | 11.10.2017

Es geht ja darum, Gefühle auszulösen - und nicht darum, Gefühle zu haben.

Zur Premiere des neuen Programms unterhielt sich Sebastian Krämer mit Autor Thorsten Glotzmann unter anderem darüber was ihn von den neuen Deutschrockpoeten unterscheide, deren Gefühlsergüsse von Gemeinplätzen durchsetzt sind, wie Glotzmann es ausdrückt.

Manfred Maurenbrecher

medien-info | CD aktuell | Pop und Songwriter | Vorstellung | 18.10.2017

Neues Album, neues Meisterwerk!

urteilt das Medienmagazin.

Nürnberger Nachrichten | Kultur | Spektrum | 17.10.2017

Maurenbrecher gehört zu den markantesten Erscheinungen der deutschen Musikszene

Wer sagt denn, dass es keine politischen Liedermacher mehr gibt? Manfred Maurenbrecher lässt nicht locker und macht sich seinen eigenen Reim auf den Zustand der Welt, schreibt Kulturredakteur Steffen Radlmaier: Zusammen mit seiner Band beweist der Berliner Sänger und Pianist wieder einmal, dass er zu den markantesten Erscheinungen der deutschen Musikszene zählt.

SR3 Saarlandwelle | Lieder und Chansons | Interview | 12.10.2017

Für mich sind Ihre Liedtexte wie Gedichte,

gesteht Susanne Wachs im Interview mit Studiogast Manfred Maurenbrecher. So geht es neben dem Thema Flucht auch um die Flüchtigkeit der Begnungen auf Reisen.

Deutschlandfunk | Corso | Gespräch | 12.10.2017

Wir müssten zu viel radikaleren Veränderungen bereit sein,

sagt Manfred Maurenbrecher im Gespräch mit Anja Buchmann. Ich stelle mir das ähnlich vor, wie das Roosevelt in den USA nach der Wirtschaftskrise gemacht hat: große Bildungsprogramme und Investitionsprogramme auflegen für die vielen, die jetzt hierher kommen wollen. Und gleichzeitig Regeln aufstellen, wer bleiben darf und wer nur für kurze Zeit hier sein darf und sich hier zum Beispiel ausbilden lassen kann. Aber die Leute aufzunehmen und sie dann schmoren zu lassen und ihnen sogar zu verbieten, zu arbeiten so lange der Zustand ihres Aufenthalts ungeklärt ist, das finde ich verheerend..

Es geht aber, wie auf dem Album, vor allem um das Unterwegssein. Ist es das wahre Ankommen? will Buchmann wissen. Ich hoffe auf die nächste Reise.

Hier nachzuhören und zu -lesen bis zum 20. April 2018.

Cultureglobe | Musik | Besprechung | 08.10.2017

Ein schönes, kommodes, aber nichts beschönigendes Meisterwerk.

Und dazu diese wundervollen Kompositionen, schreibt Leander Sukov in seiner Besprechung: Da gibt es keine durchgängigen Klangteppiche, die absaufende Tonschöpfungen retten müssen. Und das ist ja eine der ebenso nervigen, wie häufigen Gehörtorturen, die Mode geworden sind, weil die Technologie diesen Ausweg halt bietet. Maurenbrecher braucht das nicht. Bei ihm stimmt alles. Und alles passt. Die Worte auf die Metrik und die Ausdrücke auf das, was ausgedrückt werden soll. Auch enthält er sich der nervigen Zeiterscheinung ordentliche Reime durch Assonanzen und andere billige Tricks zu ersetzen.

Den ganzen Text gibt es hier.

Nürnberger Zeitung | Feuilleton | Neu auf CD | 06.10.2017

Cooles Teil.

Ein unerwarteter Meilenstein seiner musikalischen Reise ist dem genügsamen Kauz da gelungen, sagt Kulturredakteur Christian Mückl: Poesien seines scharfsinnigen Silberblicks. Über den Tellerrand schaut der Barde mit Band und Gebläse abwechslungsreich hinaus, ja, einmal rappt er sogar, der Alte.

Hit-Oase.de | CD-Neuvorstellungen | 06.10.2017

Die Lieder sind alles andere als "Aloha und Hawaii" Songs,

urteilt das Schlagermagazin.

zitty Berlin Stadtmagazin | Musik | Berliner Tonträger der Woche | 05.10.2017

Ein vorzügliches Roadmovie für Ohr und Hirn aus pointierten Alltagsbeobachtungen und reportagehaften Chansons,

schreibt Redakteur Friedhelm Teicke in seiner Rezension.

SR3 Saarlandwelle | Lieder und Chansons | Albumvorstellung | 05.10.2017

Optimistische Melancholie

Gerd Heger stellt das neue Album vor und hört Geschichten, von einem, der genau hinschaut. Es sei eine CD, die wirklich zum Anhören ist.

Audio Magazin | Rezensionen | Heft 11 2017

Wortgewaltig, prägnant und musikalisch nicht uninteressant,

findet Redakteur Sebastian Schmidt Maurenbrechers neue CD, die redaktionsintern durchaus nicht jedermanns Tasse Tee gewesen ist. Aber eine gewisse Streitbarkeit darf man durchaus auch als Prädikat wahrnehmen.

Rolling Stone Magazin | Reviews Tonträger | Oktober-Heft 2017

Der Berliner hat noch immer die besten Lieder zur Lage des Landes,

findet Max Gösche und vergibt 4 von 5 möglichen Sternen: Er beschreibt die Winkelzüge, Scheindebatten und ideologischen Sackgassen bei Rechts und Links.

Kulturnews | Tourpräsentation | Oktober-Heft 2017

Er ist der mit Abstand wortmächtigste unter den Liedermachern älterer Generationen,

schreibt Redakteur Jürgen Wittner anläßlich der Präsentation der aktuellen Tour.

Westzeit | Rezensionen | Oktober-Heft 2017

Ich muss gestehen, Maurenbrecher bisher weitgehend ignoriert und ihn damit offenbar massiv unterschätzt zu haben,

offenbart sich Karsten Zimalla im Kulturmagazin aus Nordrhein-Westfalen: Maurenbrecher singt und spricht er Dinge aus, die dringend ausgesprochen werden müssen.

Die ganze Rezension gibt es hier.

Der Bielefelder | hören | Neue CDs im Oktober | Oktoberheft 2017

Die Chansons dieses Altlinken gewinnen an Gelassenheit,

beobachtet Hellmuth Opitz und vergibt das Prädikat hellwach.

Auf Seite 64 nachzulesen.

Cityguide Rhein Neckar | Albenvorstellung und Verlosung | Heft 10 2017

Das Stadtmagazin stellt das Alben vor und verlost zwei Exemplare.

Deutsche Mugge | Online | Rezension | 29.09.2017

Treffender und witziger geht es kaum,

schreibt Autor Andreas Hähle in seiner Rezension: ...wenn jemand selbstironische Selbstreflexion betreibt. Es sind eben gerade die Momente, deren Tiefe Manfred Maurenbrecher in seinem verschmitzten Witz trifft. Wenn das Lachen auch noch unter die Haut geht oder ein wenig im Halse steckenbleibt.

Nachzulesen im Deutsche Mugge Musikmagazin.

WDR 5 | Tischgespräch | 27.09.2017

Maurenbrecher hat auch mit 67 Jahren nichts verloren an Schärfe im Blick und Formulierungskunst.

Manfred Maurenbrecher eine Stunde lang im Gespräch mit Redakteur Ocke Bandixen. Er erzählt über die Stimmung in West-Berlin im sogenannten Deutschen Herbst vor 40 Jahren, wie er zur Musik gekommen ist und warum seine Arbeit als Reiseleiter bei Rentner-Bustouren eine gute Vorbereitung für die Bühne war.

Das kurzweilige Gespräch ist für kurze Zeit auch als Download auf der Website des WDR verfügbar.

in music | Rezensionen | 22.09.2017

5 von 5 Sternen

erhält Maurenbrecher für seine neuen Lieder von schmerzhaften Erlebnissen, Sehnsüchten und Neugier

Belgischer Rundfunk | Chansons, Lieder und Folk | Neuvorstellungen | 18.09.2017
Hans Reul stellt das neue Album mit drei Liedern vor, die im Stream in voller Länge nachzuhören sind.

Direkt am Beginn der Sendung
NDR 90,3 | Abendjournal | 14.09.2017

Man könnte sagen, er reißt die Lieder aus dem Leben,

sagt Ocke Bandixen innerhalb eines Portraits anläßlich der Ankündigung des Hamburg-Konzerts. Und Maurenbrecher über das Live Auftreten nach Jahrzehnten on the road: Dieses Bedürfnis nach Direktheit kann gar nicht zerstört werden.

Folker Musikmagazin | Online | Präsentation Download | 12.09.2017

Das Lied "PG Staatsanwalt", das sich nicht auf dem neuen Manfred Maurenbrecher Album befindet, aber während der Sessions zur CD aufgenommen wurde, gibt es ab sofort bis Anfang Oktober als exklusiven Download auf der Website des Magazins für Folk, Lied und Weltmusik: Folker.

Ein Achtel Lorbeerblatt| Songpremiere und Verlosung | 03.09.2017

Der Lied- und Chansonblog präsentiert vorab ein Lied des kommenden Albums als Stream: "Was würde ich nicht tun". Zudem werden zwei Exemplare der CD verlost.

Bitte diesem Link folgen.

Sebastian Krämer

Cellesche Zeitung | Lokales | Konzertbericht | 11.09.2017

Hintersinnig und streckenweise durchaus ein wenig boshaft,

empfand Redakteurin Christina Matthies den Auftritt Sebastian Krämers in Bergen: Sprachvirtuose Krämer beweist an diesem Abend, dass es nur seiner Stimme und eines Pianos bedarf, um sein Publikum glänzend zu unterhalten.

Anne Pe

Hifi-Stars | Rezension | Herbstausgabe ab September 2017

Die junge, zarte Variante der frühen Suzanne Vega vielleicht?

Sehr international kommt das Debüt der deutschen Gitarristin und Sängerin Anne Pe daher, schreibt Chefredakteur Frank Lechtenberg: Elf reife Kompositionen, die (...) eine jugendliche Frische verbreiten. Die junge, zarte Variante der frühen Suzanne Vega vielleicht?

Manfred Maurenbrecher

Ein Achtel Lorbeerblatt| Songpremiere und Verlosung | 03.09.2017

Der Lied- und Chansonblog präsentiert vorab ein Lied des kommenden Albums als Stream: "Was würde ich nicht tun". Zudem werden zwei Exemplare der CD verlost.

Bitte diesem Link folgen.

Sebastian Krämer

RBB | radioeins | Live auf dem Parkfest | 27.08.2017

Zum zwanzigjährigen Jubliäum lud sich der Berliner Radiosender radioeins Sebastian Krämer für einen Liveauftritt zum Parkfest ein. Zu dieser Gelegenheit spielte Krämer erstmals Lieder des neuen Programms im Rundfunk:

"Dolores Medea Asil", "Da fehlt noch Salz am Honigkuchenpferd" und "Im Planetarium". Dazu gab es noch die Klassiker "Mein Bruder", "Hundert Schritte" und "Sehnsucht ist gemein". Das ebenfalls neue Stück "Immer schon vorher wissen" indes ist auch fast schon ein Live-Klassiker.

Eine leicht gekürzte Fassung des Auftritts kann man online nachhören. Der komplette Auftritt wurde live gesendet.

Anne Pe

SWR 4 | Musik aus dem Land | Interview | 23.07.2017

Anne Pe im Interview mit Sabine Gronau.

Hitradio Ohr | Musik von hier | Interview | 19.07.2017

Anne Pe zu Gast in der Sendung Regio Bands - Musik von hier. Neben einem Interview spielt sie auch ein Lied unplugged.

ELLE | Traveller-Tipps | Juli-Ausgabe 2017

Traum-Song

Als Soundtrack zum Meerblick eines Hotels in Positano empfiehlt das Magazin ELLE den Traum-Song Seagull, das auf dem aktuellen Album zu finden ist.

Diesen Musik-Tipp gibt es auch online mitsamt Meeresblick.

Oldenburg Eins | Airplay | 17.07.2017

Die erste Single Feuerfuchs in der Rotation.

Buch und Ton Online | Ton | Rezension | 11.07.2017

Alle Songs sind hervorragend produziert und von bestechender Klangqualität.

Sphärische Klänge eröffnen diese Platte, langsam kommt die Akustikgitarre hinzu und dann schwebt über allem eine elfengleiche Stimme. Ein Streicherarrangement unterstreicht die träumerische Stimmung. Bei dem Stück "Seagull" sieht man förmlich die Möwe über "glühende Meere" davonsegeln. Bereits der erste Song vereint alles was dieses Debutalbum ausmacht, schreibt Autor Andreas Lewandowski. Alle Songs sind hervorragend produziert und von bestechender Klangqualität. Ein Ohrenschmaus für jeden Hifi-Freak.

Den Text zwischen diesen beiden Zitaten kann man hier online nachlesen.

Radio Dreyeckland | Musikmagazin Interview | 29.06.2017

Anne Pe eine Stunde lang zu Gast bei Eva Gutensohn. Neben einem Interview gibt es auch drei Stücke des Albums unplugged.

SWR 1 | Sonntagnachmittag und Sonntagabend | Interview ∓ Live | 25.06.2017

Ein wunderschönes Album,

befindet Musikchef Frieder Berlin. in den Sendungen Sonntagnachmittag und Sonntagabend stellt er das Album im Rahmen eines Interviews vor. Dazu gibt es zwei Akustikversionen live im Studio.

Badische Zeitung | Lokalkultur | 23.06.2017

Ein Hippie-Traum, gewiss, aber ein schöner,

entspinnt sich vor den Augen von Autor Robert Ullmann: Zehn Songs, sehr folky, mit ruhigem Fluss, wobei sanft und schön die treffendste Beschreibung ist. Freudig fliegt er in seinem Text mit der Möwe, der "Seagull" aus Anne Pes Album. Es wecke Assoziationen an den Folk Ende der 1960er, an Songs wie etwa "Both Sides Now" von Joni Mitchell. Anne Pe singt klar, dabei zurückhaltend, Gesang, Song, Arrangement, Text sind aufeinander abgestimmt.

Den Artikel kann man hier online nachlesen.

Bleistiftrocker.de | Rezensionen | Schnelldurchlauf | 22.06.2017

Ihre Songs sind zumeist ruhig, elfenhaft und federleicht,

schreibt Sonja Riegel: und selbst dann stark, wenn sie wie beim fast achtminütigen Seal Woman deutlich länger als ein normale Poptrack sind.

Die kurze Rezension gibt es hier in voller Länge.

rockradio.de | Interview | 22.06.2017

Das Album ist ganz toll geworden,

findet Klaus Schnabel-Koeplin im Interview mit Anne Pe. Ein Gespräch über ihre Musik, ihre Karriere mit Verzögerung und auch ihren idyllischen Wohnort im Schwarzwald.

rockradio.de | CD der Woche | 22.06.2017

Das Album Glowing Seas ist CD der Woche.

Radio Bremen | Nordwestradio | Classical | 11.06.2017

Der Albumtitel Glowing Seas im Mix aus klassischen und ruhigen Stücken in der Sendung Classical.

in music | Rezensionen | Kurz und knapp | Juni-Ausgabe 2017

Eine wunderbar warme, zauberhafte und betörende Akustik-Singer-/Songwriterscheibe,

befand der Rezensent der in music.

SWR 3 | Popshop | Neuvorstellung | 30.05.2017

Ein wirklich schönes Album,

schwärmt Musikredakteur Matthias Kugler und setzt das Lied "Fine Dream" zwischen die Neuvorstellungen von Ed Sheeran und Katy Perry.

Freies Radio Freudenstadt | Airplay | 22.05.2017

Die erste Single Feuerfuchs in der Rotation.

Offenburger Tageblatt | Kultur | 18.05.2017

Federleichte Lieder

Autorin Gertrud Schley zeigt in ihrem Artikel eine große Übereinstimmung zum Pressetext.

Feline & Strange

Brigitte | Musik | 24.05.2017

Eine der schillerndsten Frauen der deutschen Musikszene

Musikredakteur Stephan Bartels hatte sich in der Vergangenheit schon sehr positiv über Feline & Strange geäußert. Aktuell bezeichnet er Sängerin Feline Lang als eine der schillerndsten Frauen der deutschen Musikszene - und der Steampunk ihrer Band ein echtes Ereignis.

Leipziger Volkszeitung | Szene Leipzig | Artikel | 13.05.2017

Einen Traum aus Fantasie und Grenzgang,

verspricht Autor Volly Tanner seinen Lesern vor dem Auftritt der Berliner in Leipzig und befragt Sängerin Feline unter anderem zu den vielfältigen Bands der Steampunk-Szene: Der gemeinsame Nenner ist der Hang zum, im Popzirkus ja eher unüblichen, Geschichtenerzählen und Rolleneinnehmen.

rockradio.de | CD der Woche | 04.05.2017

Das Album OUT ist CD der Woche.

rockradio.de | Live aus Speiches R&B Kneipe | Interview / Unplugged-Konzert | 02.05.2017

Ein GANZ TOLLER Abend!

Das Berliner Duo ist live zu Gast bei Klaus Schnabel-Koeplin, um einen Überblick über ihre Karriere zu geben und das Publikum in Speiches R&B Kneipe mit einem Klavier/Cello Unplugged-Set restlos zu begeistern. Das war gestern ein GANZ TOLLER Abend, schwärmt Schnabel-Koeplin tags drauf.

Legacy Magazin | Rezensionen | Heft 108 | 29.04.2017

Das Album (ist) kurzweilig und sprüht vor Ideen

Wer hätte gedacht, dass hier mal ein Album besprochen wird, in dessen Begleitzettel lobende Worte der "Brigitte" zitiert werden, beginnt die Rezension im drittgrößten Rock/Metal-Magazin Deutschlands: ein Werk, das sehr viele unterschiedliche Hörer finden kann, denn es sei kurzweilig und sprühe vor Ideen.

Sonic Seducer | Rezensionen | 22.04.2017

Wunderschön, widerborstig, eigensinnig und einmalig

Eine der bemerkenswertesten Bands aus deutschen Landen, hört Autor Christoph Kutzer: Die Verve, mit der das Berliner Duo und seine Gäste Brecht/Weill-Atmosphären und düstere Elektronik verbinden, ist zum Niederknien schön.

In der gleichen Ausgabe erschien auch ein ausführliches Interview.

Schall. Musikmagazin | Portrait | Frühlingsausgabe April 2017

Unerhört Ungewöhnliches

Der erste Eindruck, hier etwas unerhört Ungewöhnlichem beizuwohnen, bleibt und verstärkt sich noch, beschreibt Peter Matzke sein erstes Rendevouz mit dem neuen Album von Feline & Strange. In seinem zweiseitigen Portrait erzählt er über den Werdegang der Band, aber auch über die Vielseitigkeit ihrer Musik: Die Verruchtheit des Tango, das Mondäne des Chansons der alten Schule, Reminiszensen an wacklige Science-Fiction Movies der 60er und Electronica mit 80er Charme. Das alles mit einem herrlich pointierten Cello, das auch gruftig schwelgen kann wie das Piano.

Expuls Stadtmagazin Weiden | Rezensionen | April 2017

Elektrisierend

Der dunkle Electro-Wave-Cabarét Sound erzeugt eine elektrisierende, nicht nachlassende Spannung. , schreibt das oberpfälzische Stadtmagazin aus Weiden.

Treptow

Berliner Morgenpost | Berlin | Portrait | 10.04.2017

Es sind raubeinige heitere Lieder, so ungekünstelt-sympathisch wie sie selbst,

urteilt Berlin-Redakteur Patrick Goldstein, der die Band Treptow in ihrer Basis am Treptower Hafen besuchte: Ihre Musik würde – obwohl (Sänger) Taubert mit heiserer Stimme auf Deutsch singt – gut in einen irischen Pub passen. Er traf eine Band, die sich mit allerlei lokaler Geschichte umgibt, was verstehen lässt, warum sie namentlich mit ihrem Bezirk verschmolzen sind.

Den Artikel gibt es auch online.

Dirk Darmstaedter

Schall. Musikmagazin | Rezensionen | Frühlingsausgabe April 2017

Feine, gezielt gesetzte Akzente

Grit Bugasch staunt in ihrer Rezension über die Geschlossenheit des Albums und sieht es als Eine Reminiszenz an die Zeit als Popmusik noch als avantgardistisch galt und Popmusiker als Protagonisten einer neuen Ära.

Akustik Gitarre | Tourpräsentation | Heft 3 April Mai 2017

Akustik Gitarre präsentiert die aktuelle Tour.

ZDF | Morgenmagazin | Live-Auftritt | 29.03.2017

Dirk Darmstaedter und Band zum Tourauftakt zu Gast im ZDF Morgenmagazin. Auf eine 50 Sekunden Version des Songs "Number One Single" folgen ein Interview und eine exklusive Moma-Version von "Pop Guitars".

Der Auftritt war bis zum 3. April in der ZDF Mediathek verfügbar.

Byte FM | Der Vormittag | Interview | 27.03.2017

Den Blues habe ich bekommen, als ich nach Hamburg kam,

erzählt Darmstaedter im Interview mit Moderator Michael Hager von seiner Rückkehr als Jugendlicher aus Amerika. Byte FM präsentiert die Tour, die am Mittwoch in Lübeck beginnt.

Sebastian Krämer

NDR 90,3 | Abendjournal | Interview / Portrait | 28.03.2017

Feine poetische sprachliche Wonnen,

fand Redakteur Daniel Kaiser in der Musik von Sebastian Krämer, den er vor seinem Auftritt im Hamburger Polittbüro zu sich ins Studio eingeladen hatte. Es sind Lieder, für die man sich Zeit nehmen kann, Lieder für Herz und Kopf, und jenseits aller Schubladen. Im Plattenladen muss sein CD-Regal noch gebaut werden.

Eine achtminütige Langfassung des Beitrags kann man sich online anhören.

Märkische Allgemeine Zeitung | Brandenburger Kurier | Konzertbericht | 27.03.2017

Das beliebte Schubladendenken funktioniert mit Krämer nicht,

schreibt Reporterin Ann Brünink nach dem Besuch des Konzerts auf Schloss Plaue in Brandenburg an der Havel: Er tritt zwar auf Kabarettbühnen auf, aber seine Themen sind nicht politisch, sondern alltäglich. Doch ihr gefällt nicht nur die Themenauswahl: Er hat eine tolle, äußerst wandlungsfähige Stimme. Er spielt virtuos Klavier. Und er ist ein Wortakrobat, der blitzgescheite, hintergründige Texte schreibt.

Feline & Strange

taz. Die Tageszeitung | tazPLAN | Der Sound der Stadt | 23.03.2017

Ein Maskenball, ein Rummelplatz.

Erklärt man seine prinzipielle Bereitschaft (zum Steampunk), schreibt Thomas Mauch, hört man auf dem Album so eine Bohemian Rhapsody, bei der Scaramouche den Fandango wohl in Korsage und mit bleich geschminktem Gesicht als Electro-Wave tanzen darf. Fazit: diese bewusst überkandidelten Scharaden funktionieren halt deswegen bestens, weil das alles auf der Grundlage von hübsch gebauten Liedern steht.

rbb radioeins | Live aus dem Babylon | 22.03.2017

Etwas sehr Besonderes, Eigenes

Feline & Strange zu Gast bei Marion Brasch, die die Band noch gut in Erinnerung hatte: ich war schon beim letzten Mal bezaubert vom dem was ihr tut. Es sei so ein gänzlich anderes musikalisches Universum (...) ihr seid so aus der Zeit gefallen mit dem was ihr tut - es ist was sehr Besonderes, Eigenes.

Das Ganze hier nachzuhören.

Dirk Darmstaedter

Hamburger Abendblatt | Kultur | 21.03.2017

Für Menschen, die sich noch etwas Zeit zum Zuhören gönnen können

20 Jahre des Solodaseins hat Dirk Darmstaedter nun in der Werk- und Rückschau "Twenty Twenty" für sich und Menschen fest­gehalten, die sich noch etwas Zeit zum Zuhören gönnen können, schreibt Stefan Reckziegel. Die Platte zeige wie Pop jenseits des Mainstreams klingen kann. Das ist zeitlos – und aus (Lebens-)Erfahrung gut.

Hier online nachzulesen.

gaesteliste.de | Interview | 17.03.2017

Ich LIEBE Popsongs!

ruft Dirk Darmstaedter im großen gaesteliste.de Interview aus: Popmusik hat mein Leben gerettet. Nicht mehr, nicht weniger. Intelligente, große, wundersame, verrückte, enthemmte Popmusik. Brian Wilson, The Smiths, Lloyd Cole, Burt Bacharach... Dass daraus mal ein roter Faden wird, war mir nicht klar, oder egal. Ich kann gar nicht anders. Ich LIEBE Popsongs!

gaesteliste.de präsentiert die Tour zum Album.

Das Interview kann man hier nachlesen.

MDR Kulturradio | Studiosession | 11.03.2017

Darmstaedter im Gespräch mit Carsten Tesch über seine zwanzigjährige Solokarriere. Erstmalig gibt es die aktuelle Single "Sonny and Cher" als Akustikversion zu hören. Exklusive Versionen auch von "Five years" und "Beautiful criminals".

Die knapp 25minütige Sendung gibt es hier nachzuhören.

Michael Krebs

Tagesspiegel | Ticket | Wunschprogramm | 16.03.2017

Michael Krebs gratuliert sich gerne zu seiner Berufswahl und legt sich nach dem Frühstück noch mal hin. Na klar, er ist Künstler. Genauer gesagt: Musiker. Zu seinem Auftritt in den Berliner Wühlmäusen verriet er den Lesern des Tagesspiegel, was er in jener Woche sonst noch so vor hatte, im Wunschprogramm.

Manchester Snow

Tagesspiegel | Ticket | Wunschprogramm | 09.03.2017

Zum Auftritt im Berliner Hangar49 präsentiert Manchester Snow Sänger Rupert Karl sein Wunschprogramm für die gesamte Woche in Berlin. Der Wahl-Berliner konnte jedoch wegen der ersten Deutschlandtournee gar nicht durchgehende vor Ort sein. Da bewährt sich der Wunsch im Wunschprogramm.

Ulrich Zehfuss

Rockradio.de | Wahllokal | Interview und Liveauftritt | 05.03.2017

Uli Zehfuss live zu Gast in der Sendung Wahllokal bei Moderator Bastian Lee Jones , mit dem er eine Akustikversion seiner aktuellen Single spielt, die für die aktuelle eigene Hitparade der Sendung zur Wertung steht.

Der Auftritt soll demnächst bei youtube veröffentlicht werden.

Deutschlandfunk | Radionacht Lied und Chanson | Interview | 04.03.2017

Einer der interessantesten deutschsprachigen Liedermacher.

Früher wollte er Biobauer werden, heute ist er Chansonnier, Poet, Dozent für Songwriting, Romanautor und einer der interessantesten deutschsprachigen Liedermacher. So führt Anna-Bianca Krause ihren Gesprächsgast ein, der sie eine Stunde begleitet und mit zahlreichen Liedern vorgestellt wird. Er spricht im Interview unter Anderem über seine neue Veranstaltungsreihe "Ulis Wohnzimmer" in Speyer und die Rückkehr des politischen Liedes.

Feline & Strange

Clockworker | Bio / Rezension / Verlosung | 05.03.2017

Eindringliche Geschichten

Wie schon bei ihreren früheren Alben zeigen Feline ∓ Strange in ihrem neuen Album Out nicht nur ihr starkes musikalisches Talent, sondern auch ihr Gespür für eindringliche Geschichten, die sie hier in 11 Songs verpacken, schreibt das Steampunkmagazin und gibt neben einer Song-für-Song-Kritik noch jede Menge Infos zur Band. Eine Verlosung zum Steamball war auch noch dabei.

Alles hier online nachzulesen.

George Leitenberger

Balcony TV Geneva | Studiogast | 01.03.2017

George Leitenberger und Roddy Mc Kinnon spielen das Lied Autovía live bei Balcony TV, in ihrer derzeitigen Heimat Genf. Dazu gibt es noch ein Interview in französischer Sprache.



Das Video gibt es hier zu sehen.
Pforzheimer Zeitung | Kultur | Konzertbericht | 27.02.2017

Ein vielseitiger Künstler, der es versteht, Stilrichtungen wie Jazz, Blues oder Country zu einer bemerkenswerten Symbiose zu vereinen,

schreibt Rezensent Nico Roller über ein Konzert Leitenbergers in Pforzheim. Man habe das Gefühl, mit ihm auf eine kurze Weltreise zu gehen.

Den Artikel kann man hier nachlesen.

Dirk Darmstaedter

NDR Info | Feature | 01.03.2017

Raffiniert blankgeputzte Popmusik voller Sommer und Sehnsucht

Ocke Bandixen interviewte Dirk Darmstaedter und zeigte sich von seinem Songkatalog angetan: Seine Songs brauchen den internationalen Vergleich wirklich nicht zu scheuen.

dpa | Rezension | 25.02.2017

Ein Rückblick mit Stolz

Dieses Album macht wegen der vielen nicht nur im deutschen Vergleich großartigen Songs glücklich, schreibt die dpa und rechnet Darmstaedter hoch an, dass er erst gar nicht so tue als ob seine Lieder Hits im Charts-Sinne gewesen wären: Darmstaedters «Pop Guitars» (das den Faden von Prefab Sprouts herrlicher Ode "Electric Guitars" weiterspinnt), "The Half Life", "Stupid World", "The Last Troubador" - das sind nur vier von 20 feinen Liedern auf dieser sorgfältigen, liebevollen Zusammenstellung. Aber eigentlich könnte man auch vier ganz andere nennen - oder gleich alle 20.

Den ganzen Text hier bei stern.de

Die Plattenbesprechung wurde von 25 Onlineportalen übernommen, unter anderem von:

FOCUS Onlinesvz.destern.deT-Onlinemsn Online

George Leitenberger

Waiblinger Kreiszeitung | Rems-Murr Kultur | Portrait | 23.02.2017

Das sonst eher harte Deutsch kommt einem so unerhört, freundlich fremd entgegen.

Überhaupt ist es dieser Konsonanten einschmelzende Sound und eine elaborierte Phrasierung, mit denen Leitenberger der deutschen Sprache sozusagen einen sanft zivilisierten Touch gibt, der eine unwiderstehliche Sogwirkung entfaltet. Das sonst eher harte Deutsch kommt einem so unerhört, freundlich fremd entgegen, schreibt Autor Thomas Milz in seinem Portrait anläßlich den Auftritte Leitenbergers in Plüderhausen und Pforzheim: Ein Album, das hervorragend produziert und abgemischt, auch ein wunderbares Ensemble von Musikern zu feinen Arrangements versammelt, die jedem Stück eine ganz eigene Färbung zu verleihen wissen.

Deutschlandfunk | Radionacht Lied und Chanson | Airplay | 04.02.2017

Ein sehr schönes Album,

betitelt Anna-Bianca Krause Leitenbergers neues Werk und spielt in ihrer Sendung immer wieder Stücke davon.

Akustik Gitarre | Rezension plus 1 Titel auf der Heft-CD | Heft 2 Februar-März 2017

Ein multilinguales Road-Movie, das Spass macht,

urteilt Chefredakteur Stefan Woldach und packt das ausgeruht swingende "The key to tea" auf die Heft-CD. Das Album ist exzellent aufgenommen und produziert, trennscharf, natürlich und umwerfend direkt. Man fühlt sich wie mit der Band im Raum.

Dirk Darmstaedter

NDR 90,3 | Hamburg Sounds | Interview | 19.02.2017

Zeitlose Songs.

Dirk Darmstaedter produziert wie kein Zweiter in Hamburg seit fast 30 Jahren eine Pop-Perle nach der anderen. Darmstaedter eine halbe Stunde lang zu Gast bei Susanne Hasenjäger in den Hamburg Sounds: Ich habe mich für den Pop entschieden.

Radio Bremen | Nordwestradio | Co-Moderation / Interview | 17.02.2017

Melancholie ist nie traurig,

erzählt Dirk Darmstaedter Moderatorin Kristin Hunfeld, mit der er eine Stunde lang durch das Morgenprogramm des Nordwestradio führt. Neben Infos zum aktuellen Album gibt es vier exklusive Akustikversionen zu hören, einen CD-Tipp und Verkehrsnachrichten von Dirk.

Hier nachzuhören.

Eine wunderbare Zusammenfassung als Video ist bei den VIDEOS seiner Presseseite verlinkt.

Musikexpress | Rezension | Heft 3 / 2017

Neben einem neuen Song (...) finden sich auch einige bekannte, bei denen das Wiedersehen ein freudvolles ist, schreibt Redakteur Jochen Overbeck über die neue Compilation und vergibt 4 Sterne.

HR1 | Lounge | Interview | 15.02.2017

Eine Stunde lang Talk zu Twenty | Twenty. Dazu hat Dirk eine feine Musikauswahl mitgebracht: Kinks, Ron Sexsmith, Beach Boys.

Stuttgarter Zeitung | Kultur | Rezension | 14.02.2017

Man hofft, dass er noch mindestens zwanzig Jahre weitermacht.

Es ist so gut, dass Menschen wie Dirk Darmstaedter immer noch Musik machen, leitet Anja Wasserbäch ihre Rezension ein. Für sie sind die 20 Songs auf dem Album zwanzig Liebeserklärungen an die Popmusik der vergangenen zwei Jahrzehnte und ganz wunderbar fluffige, teils arg melancholische Popsongs.

Die Rezension erschien auch im Schwesterblatt Stuttgarter Nachrichten.

Deutschlandradio Kultur | Tonart | Portrait | 13.02.2017

Ein alternativer Popstar

Wer Dirk Darmstaedter verstehen will, muss wissen, dass er in jungen Jahren zwar ein gut aussehender Mod war, aber auch eine verletzte Seele mit sich herumtrug, sagt Eric Leimann im Deutschlandradio Kultur Portrait.

Für alle, die verstehen wollen, ist der Beitrag hier nachzuhören und zu -lesen.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung | Feuilleton | Portrait | 11.02.2017

Über eine Karriere im Pop heute

Du musst die Verzweiflung und den Kampf annehmen und lieben, erzählt Dirk Darmstaedter im ausführlichen Gespräch mit Tobias Rüther über eine Musikerkarriere, die sich mittlerweile über vier Jahrzehnte streckt: Ich mache das, weil es lebensnotwendig ist.

Deutschlandfunk | Corso | Unplugged | 11.02.2017

Die Geschichte meiner musikalischen Sozialisation

Dirk Darmstaedter spielt eine Unplugged-Version des Songs Pop Guitars, das die Geschichte seiner musikalischen Sozialisation erzählt.

Hier zu sehen

Sebastian Krämer

Leipziger Volkszeitung | Kultur | Szene Leipzig | Interview | 11.02.2017

Die Lieder sind meine Mandanten

Volly Tanner im ausführlichen Gespräch mit Sebastian Krämer zu seinem Auftritt im Blauen Salon in Leipzog.

LVZ: Gibt es einen tieferen Grund, dass Sie sich seit Dekaden so um die Kunst bemühen? Ist ja auch anstrengend.

SK: Ich habe nun mal nichts anderes gelernt. Das Bemühen ist auch nicht ganz einseitig. Die Kunst kommt schließlich zu mir. Die Lieder sind meine Mandanten, sie klopfen bei mir an, ich bin der Anwalt ihres Vertrauens. Das ist eine große Verantwortung, denn hier gilt wirklich: Wer macht's denn, wenn ich's nicht mache! Wenn ich diesen Song nicht schreibe, schreibt ihn keiner.

Dirk Darmstaedter

Plattenladentipps | Reviews | Online | 10.02.2017

Eingängige Melodien wie Perlen auf einer Schnur

Die Plattenladentipps finden, die 20 Lieder umfassende Kollektion ist weit davon entfernt, eine Hit-Sammlung im Sinne der heutigen Mainstream-Charts zu sein, auch wenn sich die eingängigen Melodien wie Perlen auf einer Schnur aneinanderreihen.

Die Reviews gibt es auch online.

Radio Bremen | Nordwestradio | CD-Tipp | 09.02.2017

Dieser Mann hat was geleistet in seinem Leben,

sagt Redakteuer Jürgen Schmitz über Dirk Darmstaedter: Sein Markenzeichen war und ist eine charmante, vielleicht manchmal melancholische, aber immer positiv gestimmte Pop-Musik, die nicht die großen, weltbewegenden Themen abhandelt, sondern Alltags-Beobachtungen und kleine Geschichten transportiert und diese meist in sehr eingängige Melodien verpackt.

Hier nachzuhören und zu -lesen.

Sounds and Books | Interview | 09.02.2017

Wenn man sich die Compilation anhört, muss man staunen, dass es eben nicht zu einem Nummer-1-Hit reichte.

Gérard Otremba im ausführlichen Gespräch mit Dirk Darmstaedter über seine zwanzigjährige Solokarriere, die Jeremy Days, welche Bedeutung das Jahr 1989 für ihn hat und wichtige Einflüsse:

Kannst Du fünf Alben nennen, auf die Du so gar nicht verzichten könntest?

DD: Es gibt mehr als fünf Platten. Aber klar, „Steve McQueen“ von Prefab Sprout, die erste Lloyd Cole-Platte „Rattlesnakes“, natürlich müsste „Blonde On Blonde“ von Bob Dylan dabei sein und eigentlich auch jede Beatles-Platte. Aber auch so komische Sachen, wie „Tom Jones live at Caesers Palace“, eine Doppel-LP, die habe ich nämlich immer gehört, als ich so sechs oder sieben Jahre alt war.


Zum Interview

RBB | radioeins | Live aus dem Babylon | 02.02.2017

Eine irre Reise in die Vergangenheit

nennt Moderatorin Marion Brasch das aktuelle Album von Darmstaedter und steigt für ein paar Minuten in den Führerstand des Erinnerungszuges. Neben dem Interview gibt es auch eine Akustikversion von Pop Guitars zu hören.

Der Beitrag ist bis zum 02.02.2018 in der Mediathek verfügbar

Deutschlandfunk | Corso | Gespräch | 01.02.2017

Musik bedeutet mir einfach zu viel, als dass ich mich jetzt auf irgendwelche halbgaren Trends raufhängen würde.,

Dirk Darmstaedter im Gespräch mit Sigrid Fischer über ein Album ohne Hits und was in der Popmusik wirklich wichtig ist.

Hier nachzuhören und zu -lesen.

Brigitte | Kulturmagazin | 01.02.2017

Ich kann seine 20 Songs aus 20 Jahren nur wärmstens empfehlen.,

Musikredakteur Stephan Bartels bekennt, dass er kein Fan von Best-of-Alben sei, aber von Dirk Darmstaedter. Und so rutscht diese Collection, die ja gar kein Best-Of sein will, mal gerade so ins Brigitte Kulturmagazin.

Scout Stadtmagazin Wilhelmshaven | Interview | 01.02.2017

Mit Twenty | Twenty in eine neue Freiheit!

titelt Redakteur Ralf Koch sein Interview mit Darmstaedter, der ihm erzählt, Für mich ist es ein schöner – nicht Abschluss, es geht ja weiter, aber 20 Jahre ist ja auch ein Meilenstein, den man auch mal entsprechend feiern kann. Jetzt kann es ja wieder etwas Neues geben – auch wenn ich noch nicht weiß, ob es so neu wird. Aber es fühlt sich gut an, ganz egal, ob jemand dieses Album braucht.

Das Interview kann man hierals E-Paper nachlesen,

oder hier eine leicht ausführlichere Version auf der Website von Ralf Koch.

Manchester Snow

Tourpräsentation | Rezensionen | Februar 2017

für die Out Of The Woods Tour von Manchester Snow durch Deutschland konnten wir prettyinnoise.de, Schallhafen.de, soundkartell.de und The-Pick.de gewinnen.

Ulrich Zehfuss

Bermudafunk | Lieder und Worte | 24.01.2017

Ulrich Zehfuß ist eine Stunde lang zu Gast in der Sendung "Lieder und Worte" im Bermudafunk. Ein interesssantes Gespräch über das Songschreiben, das Älterwerden, die Liebe und was das Leben sonst noch zu bieten hat. Mit Liedern aus Ulrich Zehfuß CD "Dünnes Eis"

Hier geht es zur Sendung im Bermudafunk.

Dirk Darmstaedter

SWR 3 | Popshop | Neuvorstellung | 03.01.2017

Neuvorstellung der neuen Single "Sonny & Cher" samt Erinnerung an seinen Hit"Brand New Toy".

The Caper

Sounds & Books | Albumreview | 14.12.2016

Eine Spielwiese guten Musikgeschmacks mit ausgesprochen intelligenten Songs.

Oder auch: Man wird auf Compendium Of Games überflutet mit den schönsten Melodien und Harmonien.

Die Details findet man hier.

in music | Albumreview | Heft 12 / 2016

Ein großartiger Indie-Pop!

in music vergibt 4 von 5 Sternen: Zuckersüße und beatleske wechseln mit fuzzigen Gitarren und gekonnten Pop-Melodien.

Sebastian Krämer

RBB | inforadio | Kultur | Kritik: Die große Satireshow | 13.12.2016

Bei Krämers Nummer fängt die Glitzerwand des Bühnenbilds überhaupt erst an, in Show-Glamour zu strahlen.

sagt Susanne Bruha, die sich am Vorabend die große Satireshow von radioeins angesehen hatte, bei der Sebastian Krämer als musikalischen Gast aufgetreten war. Für Bruha die Entdeckung des Abends

Die Kritik kann man sich online anhören.

RBB | radioeins | Die große Satireshow | 12.12.2016

Er macht nix mit Kabarett und ist trotzdem oder gerade deshalb ganz hervorragend,

kündigt Kabarettist Florian Schröder Sebastian Krämer als musikalischen Gast seiner Satireshow an. Krämer spielt das aktuelle "Mein Bruder", das ältere "Du hast einen Drachen für mich gebaut", sowie das brandneue "Immer schon vorher wissen".

Die komplette Sendung kann man sich auf youtube noch einmal ansehen. Sebastian Krämer ab 39:16 Min..

Manfred Maurenbrecher

Berliner Morgenpost | Berliner Ilustrirte Zeitung | Geschichte | 11.12.2016

Der Charme des Buches liegt in den Schilderungen seines eigenen Erlebens

Unter der Überschrift Berlins kleines Hollywood schreibt die Berliner Morgenpost im Sonntagsmagazin Berliner Illustrirte Zeitung, Manfred Maurenbrecher sei es gelungen, die Geister der Vergangenheit ein bisschen zu wecken und verweist auf die zahlreichen prominenten Ex-Nachbarn des Berliner Liedermachers, an die er in seinem lesenswerten Buch Künstlerkolonie Wilmersdorf erinnert.

Den kompletten Artikel gibt es auch online.

Sebastian Krämer

RBB Fernsehen | zibb | Promis auf der Couch | 05.12.2016

Seine sprachgewaltigen Texte heizen den Gehirnwindungen ein,

finden die Redakteure des Journals zibb und luden den Meister seines Faches erneut auf ihre Promi-Couch ein. Neben Infos zum aktuellen Album gibt es im Gespräch mit Marco Seiffert auch einen Blick auf Krämers musikalischen Werdegang.

Der Beitrag ist ein Jahr lang in der rbb Mediathek zu sehen.

spinnert.de | Chanson des Monats | DEZ 2016

Das Onlineportal für spinnerte Dinge hat sich "Hundert Schritte" als Chanson des Monats ausgewählt.

Hier geht es zum Video.

Dirk Darmstaedter

WOLF Magazin | Lebenslauf / Portrait | 29.11.2016

Die Geschichte eines Mannes, aus dem kein Superstar wurde, sondern etwas viel Besseres.,

Das neue WOLF Männermagazin fürs Wesentliche hat sich eingehend mit Dirk beschäftigt und portraitiert ihn in der Rubrik Lebenslauf auf acht Seiten. Ein intensiver Blick zurück auf ein Leben mit vielen Neuanfängen: ein Prozess, der nie langeweilig wird.

Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion: hier der komplette Artikel als PDF.

Wer noch mehr über das Wesentliche der Männerwelt erfahren möchte, kann WOLF unter diesem Link bestellen.

ProSieben | Applaus und raus | Talkgast / Musik | 14.11.2016

Für mich der krasseste lebende Songwriter, den es gibt, und... ein Genie!"

stellt Moderator Oliver Polak seinem Publikum Sebastian Krämer vor. Nach kurzem Talk über Talkformate und den Tod, spielt Krämer noch sein neues Lied "Immer schon vorher wissen".

Manfred Maurenbrecher

Der Neue Tag | Artikel / Interview | 12.11.2016

(...) der vermutlich unterschätzteste Liedermacher - was sag' ich: Poet! - deutscher Zunge

Zu seinem Auftritt im bayerischen Weiden interviewte Michael Fuchs-Gamböck den Berliner mit Leib und Seele und zeigt sich als Fan: Er hat eine Stimme wie jemand, der, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit, gerade aufgestanden ist: grummelnd, knarzend, knurrend. Wenn man sich daran gewöhnt hat, möchte man diese Stimme nicht mehr missen in seinem Leben.
Den kompletten Artikel gibt es auch im onetz.

Johannes Kirchberg

MDR Fernsehen | artour | Portrait | 10.11.2016

Das Kulturmagazin besuchte Johannes Kirchberg während seiner aktuellen Tour in seiner Heimatstadt Leipzig und in seiner Wahlheimat Hamburg. Entstanden ist ein Portrait, das einen guten Einblick in das vielfältige Repertoire des Musikkabarettisten gibt.

Das Portrait kann man sich in der MDR Mediathek ansehen.

NEWS

[ 13.11.2017 ]

ULRICH ZEHFUSS
Ulrich Zehfuss Single Cover
Wir freuen uns sehr, die Pressearbeit für die neue Single von Ulrich Zehfuss betreuen zu dürfen.

"Selber groß" erscheint am 01.12.2017.

[ 01.11.2017 ]

MANFRED MAURENBRECHER

führt die Liederbestenliste im November mit Zu früh an. Es ist gleichzeitig die persönliche Liedempfehlung.
Die CD ist auch Album des Monats.

[ 01.10.2017 ]

GEORG CLEMENTI
Georg Clementi Zeitlieder 3
Wir freuen uns sehr, die Pressearbeit für das neue Album des Salzburger Chansonniers Georg Clementi betreuen zu dürfen.

Das Album "Zeitlieder 3" erscheint am 10.11.2017.

[ 23.08.2017 ]

TIMO WOPP
Timo Wopp
Wir freuen uns sehr, die Pressearbeit der Herbsttour und des Best-Of Programms des Stand-Up Comedians Timo Wopp betreuen zu dürfen.

Wir sind darüberhinaus auch Ansprechpartner für alle weiteren Presseanfragen.

[ 01.08.2017 ]

SEBASTIAN KRÄMER
Das neue Programm Im Glanz der Vergeblichkeit: Vergnügte Elegien feiert am 13.10. Premiere im Berliner Heimathafen Neukölln.

Krämer tritt an diesem Abend zusammen mit dem Metropolis Orchester Berlin auf.

[ 27.07.2017 ]

MANFRED MAURENBRECHER
Manfred Maurenbrecher
veröffentlicht am 06. Oktober
sein neues Album flüchtig

Pressematerialien sind ab sofort bei uns verfügbar.

[ 26.05.2017 ]

ANNE PE

veröffentlicht die zweite Vorabsingle
"Myth Of A Man"

[ 20.03.2017 ]

SEBASTIAN KRÄMER

gewann am Samstagabend beim vierten Deutsch-Französischen Chansonpreis Sulzbacher Salzmühle den Hauptpreis für deutschsprachigen Chanson, sowie den Publikumspreis in der ausverkauften Sulzbacher Aula.

28IF gratuliert!
(Foto: SR)

[ 10.03.2017 ]

TREPTOW
Treptow
Die Band Treptow (ehemals Philipp Taubert) veröffentlicht am 31. März 2017 ihre erste Single "Evelyn" unter neuem Namen.
28IF begleitet die Umfirmierung samt Single-Release.

[ 20.02.2017 ]

FELINE&STRANGE
FELINE&STRANGE
laden am 24.03. zum 4. STEAMBALL in den Berliner Pfefferberg ein. Sie feiern in diesem Rahmen die Veröffentlichung ihres neuen Albums OUT.

FACEBOOK EVENT

[ 09.02.2017 ]

SEBASTIAN KRÄMER

ist für den Deutschen Musikautorenpreis der GEMA nominiert, der an herausragende Komponisten und Textdichter vergeben wird. Die Verleihung findet am 30. März in Berlin statt.
28IF drückt die Daumen!.

[ 06.02.2017 ]

MANCHESTER SNOW
Manchester Snow
Das Indie-Pop-Trio aus Salzburg traut sich im März erstmals in die nördliche Gefilder Deutschlands.
28IF betreut die Tour-PR.

[ 06.02.2017 ]

FELINE&STRANGE
OUT
veröffentlichen am 24.03. ihr neues Album OUT. Die Record Release wird beim vierten STEAM BALL im Pfefferberg Haus 13 in Berlin gefeiert.

28IF PROMO : alle Medien

[ 21.12.2016 ]

GEORGE LEITENBERGER

Das Album AUTOVÍA ist für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.

28IF gratuliert!

[ 01.12.2016 ]

NEUE SINGLE:
DIRK DARMSTAEDTER
SONNY & CHER

erscheint am 23.12.2016 als Digital Download.

SUMMER CAMP GIRLS
Das Album Twenty Twenty wird am 10. Februar 2017 veröffentlicht.

[ 07.10.2016 ]

IKARUS 2016

Das Puppentheaterstück "Das Höhlenkind" des Fliegenden Theaters in Kreuzberg erhielt gestern Abend den Berliner Kinder- und Jugendtheaterpreis IKARUS

[ 19.09.2016 ]

MANFRED MAURENBRECHER

Heute erscheint im Rahmen der literarischen Serie Berliner Orte des be.bra Verlags sein Buch über Die Künstlerkolonie Wilmersdorf.

Interviews über 28IF.

[ 12.09.2016 ]

IKARUS 2016

28IF betreut den Berliner Kinder- und Jugendtheaterpreis des JugendKulturService.
Festwoche ab 29.09.
Verleihung am 06.10. in der Akademie der Künste

[ 08.09.2016 ]

THE CAPER
Erstes Video M´S COLLECTION

[ 29.08.2016 ]

GEORGE LEITENBERGER
Erstes Video aus dem gleichnamigen Album AUTOVÍA

[ 20.07.2016 ]

SEBASTIAN KRÄMER

Ausschnitte des Kanal 21 Konzerts vom Mai kann man sich ab sofort auf youtube ansehen. Passend zur anstehenden Olympiade empfehlen wir Wohin mit der Medaille.

[ 14.07.2016 ]

GEORGE LEITENBERGER

28IF betreut das neue Album AUTOVIA. Es erscheint am 15.9. bei nuit blanche recordings.
Manfred Maurenbrecher hatte bereits Anfang des Jahres Gelegenheit in die Aufnahmen reinzuhören und war begeistert: diese so intensiv gespielte Kammermusik erreicht mich direkt und geht in die Seele.

[ 07.07.2016 ]

THE CAPER

28IF betreut das Debutalbum Compendium Of Games, das am 9.9. bei DWEDA Records erscheint.
Hinter dem verspielten Indie-Pop steckt der Hamburger Florian Jakob.
Bemusterung ab sofort möglich.

[ 28.06.2016 ]

JOHANNES KIRCHBERG

Das Album Wie früher. Nur besser. ist für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.

28IF gratuliert!

[ 10.06.2016 ]

DANIELA BÖHLE

im Interview auf FluxFM
inkl. Leseprobe